Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog

www.lomax-deckard.de

www.lomax-deckard.de

Musik, Kino, Kultur und Radiosendung musikabend 674.fm


KERO KERO BONITO – TIME ‚N‘ PLACE – 23. November 2018 Beursschowburg, Brüssel

Veröffentlicht von Alan Lomax Rick Deckard Blog auf 24. November 2018, 09:59am

Kategorien: #Populäre Musik, #674.fm, #Kommunikation, #Konzerte, #album, #Elektronische Musik

KERO KERO BONITO – TIME ‚N‘ PLACE – 23. November 2018 Beursschowburg, BrüsselKERO KERO BONITO – TIME ‚N‘ PLACE – 23. November 2018 Beursschowburg, Brüssel

Bringing Up Baby

Hübsche Melodien, einfache Texte! Klar, TWEE-POP! Eine weitestgehend vergessene Bezeichnung für Bands aus der Mitte der 1980er Jahre wie TALULAH GOSH oder THE DARLING BUDS. Vom PUNK beeinflusst, aber in schönen Gitarrenpop mündend und abgeschlossenen mit vielen anderen Bands, die vom NME als Cassette von 86 (C86) stilistisch abgelegt wurde. 

Einige Bands mehr sind im Gedächtnis geblieben: BELLE & SEBASTIAN, CAMERA OBSCURA und SAMBASSADEUR. Von DUSTY SPRINGFIELD, ETIENNE DAHO und MARC ALMOND beeinflusst machte später SARAH CRACKNELL auf sich aufmerksam, die zuvor mit BOB STANLEY und PETE WIGGS und bis heute sehr schöne, stilistisch sehr sichere, melancholische, filmbeeinflusste Popalben veröffentlichte. FOXBASE ALPHA sollte hier genannt werden. Ein Platte, die man zu Beginn von Musikabenden mit sich selbst auflegen sollte, weil man innerhalb von 40 Minuten Lust bekommt, die ganze Nacht Soundtracks, Jazz und Indie Pop zu hören. Natürlich ist von SAINT ETIENNE die Rede.

Freund und Hannover-DJ-Legende (Lower Saxony; Rob Gordon) aka. Jens Dreiser (heute Leinehertz) sagte etwas Ähnliches zu Beginn der 90er Jahre, als die Band STEREOLAB auf dem britischen Label TOO PURE das Album PENG! veröffentlichte. Sicherlich eine der Schallplatten, die in keiner guten Sammlung fehlen darf, da die Band um TIM GANE und LAETITIA SADIER tatsächlich eine der wichtigsten Wandlungsplatten veröffentlichte, die heute in den Popgeschichtsbüchern als einer der Wegbegleiter des Post-Rocks gilt.

Das besondere an PENG! aber ist bis heute, dass STEREOLAB es scheinbar mühelos schafften, alle bis dahin gespielten und aufgenommenen Musikstile miteinander zu verbinden und eine eigene Welt zwischen der unfassbaren Spreizung VELEVET UNDERGROUND bis BEACH BOYS schufen, ohne anstrengend künstlerisch zu wirken, sondern easy und relaxt.

Ich erinnere mich, einmal den schlauen Satz gelesen zu haben, dass für Menschen, die dies tun, das Sammeln von Musik die gleiche Bedeutung hat, wie die Welt zu retten. Man könnte quasi sagen, dass STEREOLAB – SAINT ETIENNE – BELLE & SEBASTIAN – TALULAH GOSH irgendwie genau das bei mir angerichtet haben.

Persönlich hat mich das sehr beeinflusst, sogar so sehr, dass ein anderer Genremeilenstein der gleichzeitigen Musikgeschichte, nämlich GRUNGE, an mir vorbeigegangen ist, auch weil mir der Hype, der sich später doch noch als gute nachhaltige Bandzusammenfügung herausstellte, zu offensichtlich war.

Man sollte alle genannten Platten einmal hören, falls man das noch nie oder doch zu selten getan hat. Nicht wegen der Bedeutung, sondern wegen des interessanten Wegs, den die Popmusik ab und zu geht!

 

Genius Of Love

Wenn man es aber kürzer und etwas oberflächlicher halten will, könnte man der Geschichte, die ich hier erzählen will, auch eine gewisse Girl Group Ästhetik als Motiv unterstellen. Und vom Blick aus meinem persönlichen Raumschiff, das mein inneres Universum umkreist, muss in diesem gesamten Zusammenhang noch TOM TOM CLUB genannt werden. Familienkenner der TALKING HEADS wissen Bescheid: TINA WEYMOUTH und Mann und ihre Schwestern Laura, Lani und Loric. Albumcover arty von JAMES RIZZI, TOP 10 Dancehall Hits, mit GENIUS OF LOVE und WORDY RAPPINGHOOD wohl zwei der einflussreichsten Songs der Popgeschichte, weil beide so oft gesampelt wurden, dass man es nicht zählen kann. Aber eben auch eine der amerikanischen Bands mit Girlriotpower.

AMELIA FLETCHER, ISOBEL CAMPBELL, SARAH CRACKNELL und natürlich LAETITIA SADIER waren damals gar nicht so gewöhnlich. Hübsche Frauen, die eine coole Band angeführt haben, gab es natürlich bereits, aber in der Dichte, hat man(n) sich darüber nicht nur als Zwanzigjähriger gefreut. Und heute verhält sich das nicht anders. Der belgische Club BEURSSCHOUWBURG, in dem das KERO KERO BONITO Konzert am Freitag stattfand, erfand tatsächlich die unglaublich blöde oder unfassbare Subheadline YOUR WET TEEN POP NIGHTMARE für das Konzert.

Frauen in der Popmusik bleiben somit ein Thema, obwohl das Thematisieren doch endlich mal aufhören sollte (Smiley mit zugekniffenen Augen), auch in Bezug auf das ganzheitliche Thema. So einfach war das damals nicht und die Verniedlichung einer Frau mit Gitarre findet auch heute noch öfter statt als man denkt: „…was ist das für eine tolle Musikerin!“. Mal ehrlich sein oder Artikel nachlesen, in denen das immer wieder zum überwiegenden Teil nachklingt.

Und jetzt kommt die englisch-japanische Sängerin und Künstlerin SARAH MIDORI PERRY von KKB ins Spiel. Und Sex- und Dogmatismus hin und her, als 27-jährige halbe Japanerin und halbe Engländerin wird sie natürlich in diese eine Schublade gesteckt. Die beiden Musiker GUS LOBBAN und JAMIE BULLED sind daran natürlich nicht ganz unschuldig, denn die Band ist aus eigenem Antrieb, also sehr bewusst so zusammengestellt, wie sie aussieht.

Schlimm ist das nicht und auch eigentlich nur ein Marketingdetail und letztendlich hat das ja auch nichts mit einer gecasteten Band oder einer Kunstband zu tun. Die drei habe sich einfach nur gefunden, künstlerisch-musikalisch, mit ihrem Verve und Anspruch an Musik.

Der Verve ist klar definiert: Gute Laune und absolute Partyhingabe bei Auftritten und der letztendlichen unsichtbaren, leidenschaftlichen Unterschrift und Bekundung ein Teil der KERO KERO BONITO NATION zu werden.

 

Up, Up And Away

Ich gehöre seit längerer Zeit dazu. TRAMPOLINE habe ich zuerst gehört und dann tagelang in Dauerschleife. Der sehr gute, tanzbare, streckenweise vertrackte, streckenweise bis zum unerträglichen produzierte Track liegt zwischen NANCY SINATRA – STOCK, AITKEN & WATERMAN – LEE HAZELWOOD und den VENGA BOYS.

Ja, das geht und es ist dann auch diese unfassbare Frechheit, dies alles zu vereinen, die einen selbst immer mutiger werden lässt, als Fan-Boy der gut gelaunten KERO KERO BONITOs die Welt neu zu verstehen und sie in rosa-blauen-Wolken zwischen Flamingos und kleinen Drachen neu zu entdecken.

Wissen Sie, die drei KKBs sind keine Idioten oder Musiker, die zufällig mal ein weiteres Pop-Produkt geworden sind. KKB gibt es bereits seit 2014 und seit 2015 sind sie auf Welttournee. Dabei haben Sie unzählige EPs veröffentlicht und 2 Alben, TIME ‚N‘ PLACE erst kürzlich bei UNIVERSAL und mit einem großen Vertrag. Vorher waren sie ein kleiner Independent Act, der aber sehr wohl kontextuelle Ausprägungen hatte.

Die scheinbar billig produzierte Tanzmusik, dargeboten auf einem extrem minimalisierten Set, jetzt verstärkt mit Band, verspricht in Wirklichkeit durch hochkomplexe Melodienführung und Wiedererkennungspotenzial einer der möglichen persönlichen TOP10 Bands der nächsten Jahrzehnte zu werden. Im Prinzip könnte man KKB auch mit den heiligen WEEN vergleichen, die ähnlich genial sind mit ihrer Einzigartigkeit, aber ab dem Punkt der Bedeutsamkeit immer wieder ironisch und humoristisch werden und die BONITOS werden an dem Punkt der Ironie durch diese wunderbaren infantilen und komischen Interludes auffällig.

Und warum auch nicht? Urvater für diese Selbstironie hin zum Nonsens war natürlich FRANK ZAPPA und man könnte weitere Künstler z. B. auch aus dem Free-Jazzbereich aufführen, die den Zuhörern immer wieder klargemacht haben, dass trotz aller Ernsthaftigkeit des musikalischen Vortrags nichts so wichtig ist wie der Musiker und seine Kunst selbst. Wie und weshalb sollte sich jemand über diese fabelhafte Sicht stellen und sagen, dass ist schlecht oder unbedeutend? Insbesondere, wenn der Kontext so enorm groß und vielfältig ist, dass man ganze Bücher über Zusammenhänge der temporären Kunst über KERO KERO BONITO schreiben könnte.

Und wem das alles viel zu oberflächlich und unbegründet ist, gebe ich nun noch einen wunderbaren Querverweis mit auf den Weg: Der Song UP, UP AND AWAY von JIMMY WEBB, bekannt geworden durch die Interpretation der Band The 5TH DIMENSION (1967), aber von mir am meisten geliebt in der Version auf Nancy Sinatras Videocompilation MOVIN WITH NANCY, ist das wohl beste Formprinzip für das Thema SUNSHINE POP. Diese Spielart der Popmusik hat seine Wurzeln im EASY LISTENING und dieser wiederum in Musiken zu Fernsehserien und sogar Werbemusiken der 40ziger und 50ziger Jahren. Generationen von Menschen sind damit aufgewachsen bevor das Genre von der Hippiekultur und später von progressiver Rockmusik als altbacken und spießig verpönt wurde. Womit wir wieder am Anfang dieses Artikels wären. Denn erst zu der von mir besprochen Zeit brachen die Grenzen bei Musikliebhabern wieder auf und es galt als ziemlich klug und schick, sich BURT BACHARACH oder HERB ALPERT Scheiben zu kaufen. Oder gar Filmmusik zu hören, die bis dato mit Popmusik ziemlich wenig zu tun hatte.

Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur und lassen sich wahrscheinlich auch empirisch schwer nachweisen. Meine Theorie aber ist, dass die Fröhlichkeit und Unbeschwertheit dieser Musik nicht immer den pseudo-künstlerischen Ansprüchen des Bildungsbürgertums und schon gar nicht den Kulturbeflissenen entsprach.

Mit anderen Worten: lieber mal wieder eine nachdenkliche, düstere Band aufrufen als fröhliche und unbeschwerte Lieder zu pfeifen. Passte vielleicht auch nicht immer zum Weltschmerz und den schlimmen Dingen, die da so in der Vergangenheit passiert sind. Möglicherweise war das Leben in den 40er / 50er / 60er Jahren unbeschwerter und komplizierte Themen wurden einfach zur Seite geräumt. Fröhliche Tanzmusik, einfache Themen wurden favorisiert gehört; komplizierte, schwere Sachen gehörten weniger dazu.

Ein Ende brachte dann eben auch UP, UP AND AWAY mit sich. Sehen Sie sich einmal das Video zu dem Song mit NANCY SINATRA an! Es ist ein unglaublicher psychedelischer LSD Trip im Traumland UNBESCHWERTHEIT, SPASS und FREUDE. Gutaussehende Menschen hüpfen in der Gegend rum und fliegen mit Heißluftballons und Luftballons in der Gegend rum! Ein wenig wie in späteren Nintendo Computerspielen. Und klar liegt hier die Verknüpfung nahe, insbesondere da das erste Album BONITO GENERATION auch eine Hommage an die Musicscores der Computerspiele der 90er Jahre sind.

 

Super Mario!

An der Stelle müssen unbekannte Komponisten wie KOJI KONDO oder KAZUMI TOTAKA genannt werden, die die Scores zu SUPER MARIO, THE LEGEND OF ZELDA oder YOSHIS ISLAND geschrieben haben. Ähnlich wie Filmmusikkomponisten (KORNGOLD, WAXMAN) in Europa ausgelacht wurden, Musik für Hollywoodfilme zu schreiben, werden die Videospielkomponisten auch eher noch gedisst, zumindest verachtet.

Sie können mich also auf alle genannten Eckpfeiler festnageln, aber das alles ist KERO KERO BONITO und somit ein Phänomen, welches sich nicht mit ein paar Worten erklären lässt. Hier vereint sich eine neue Generation von Musikern, die auf ihre Art und Weise klarmachen, dass Rebellion heutzutage viel codierter daherkommt, als wir von der alten Generation das auch nur ansatzweise decodieren können. Es sei denn, man nimmt sich die Zeit, eine so vermeidlich banale Pop-Platte wie TIME „N“ PLACE in sein Herz zu schließen und sie dann zu dechiffrieren.

KERO KERO BONITO – TIME ‚N‘ PLACE – 23. November 2018 Beursschowburg, Brüssel

Pop Goes The World! Kero Kero Bonito Live am 23. November 2018 im Beursschowburg, Brüssel

Und dann kündigen sie sich endlich an! Paris, Brüssel, Berlin? Brüssel am 23.11.2018 im BEURSSCHOWBURG soll es also sein. Ich bin dorthin gefahren, weil ich der Faszination dieser Band einfach nicht aus dem Weg gehen konnte. Verdammt, ich gebe es zu! Ich bin in diesem Jahr trotz so vieler grandioser Schallplatten immer wieder auf den süßlichen und blubbernden Pop von KERO KERO zurückgekommen. Ähnlich wie bei WHITNEY im letzten Jahr sind es aber auch die Personen und Künstler, die dort für die Überraschung des Jahres stehen. Sicher, mir altem Sack wird man das Interesse an Sängerin SARAH PERRY unterstellen und wahrhaftig, mir fällt spontan kein hübscheres Mädchen im Popgeschäft ein, aber ich finde auch die bei früheren Auftritten ziemlich albern und besoffen wirkenden JAMIE BULLED und GUS LOBBAN sympathisch. X Stunden vor Youtube haben bestätigt, dass die Verschlüsselung dieser Role-Model-Band der späten 10er Jahre auch bei der Idee liegt, hauptsächlich aus einem CASIO SA 45 MINI KEYBOARD zum Teil grandiose Kompositionen rauszuhauen und nun zu beobachten wie sich das neue Album mehr und mehr zu einem wirklich großen, großen Album entwickelt, was wenig mit dem Vorgänger BONITO NATION zu tun hat.

Kürzlich habe ich in einem Interview mit dem Konzeptkünstler und YELLO Mastermind DIETER MEIER Folgendes gelesen: (Schweizer Akzent): Ja, klar, man könnte sich für EURODANCE HITS der 1990er Jahre schämen. Aber spielen Sie einmal RHYTHM IS A DANCER oder MR. VAIN auf dem Klavier oder in einer akustischen Version auf der Gitarre nach, dann werden Sie schon merken, dass das großartige Popsongs sind, die nicht über Beats oder Produktionstechnik funktionieren, sondern nachhaltig sind, da sie komplex sind.

Subtext, Kontext, Fragen, Antworten, STEREOLAB, SARAH CRACKNELL und Dies & Das - alles egal, wie gesagt, und ja nun auf nach Brüssel und sich endlich davon überzeugen, dass man sich nicht getäuscht hat.

Das BEURSSCHOWBURG in Brüssel liegt mitten am Börsenplatz in der Innenstadt. Ein vergessener Club in einem alten Theater und wie irgendwie immer wieder etwas Besonderes, wenn man in Belgien oder Holland einen neuen Club entdeckt. Die Vorfreude ist grenzenlos und die Erwartung riesengroß. Allerdings rauf in die 5. Etage ohne Aufzug! Aber der Weg lohnt sich! Eine fantastische Dachterrasse erwartet ein mit Blick über Brüssel. Ein sehr guter Sound, gute günstige Getränke und sympathische Menschen.

KERO KERO BONITO sind seit Monaten unterwegs, waren auf allen Kontinenten und sind jetzt erst wieder in der alten Welt gelandet. Am Tag zuvor hatten sie noch Paris gespielt und im nächsten Jahr werden sich alle europäischen Festivals, die sich auch nur annähernd mit alternativer Musik beschäftigen, um die BONITO NATION reißen. Man muss das PRIMVAERA SOUND BARCELONA für deren Booker-Weitsicht beglückwünschen, denn in diesem Jahr gab es den ersten Auftritt im Apollo. Und auch den auf den zahlreichen Youtube-Mitschnitten konnte man bereits sehen, dass sich das Line-Up komplett verändert hat und sich die Band live inzwischen eher als Lo-Fi-Elektro-Band, wenn nicht sogar mit unerwartet harter frischer Rockhaltung ändert. Was absolut nichts ausmacht, da sie so erwachsener, künstlerischer, geheimnisvoller und experimenteller wirken. Aber zwischendurch auch verspielt, infantil wie eh und je!

Paris gestern, Amsterdam am nächsten Tag ist ausverkauft. Die Belgier sind noch zurückhaltend, dennoch läuft die Welttournee gut und bald wird es vorbei sein mit der kleinen Bühne. Das Publikum ist jetzt schon Mainstream und besteht lange nicht mehr irgendwie aus verwirrten Metaltypen die auf J-Pop stehen, kleine asiatische Studentinnen oder ziemlich ordentlich an der Tatsache arbeitenden Nerds wie mich. Kero Kero Bonmot sind für alle da und alle werden kommen.

Ich bin sofort verzaubert. Alles stimmt während den 57 Minuten. D. b. ein klassischer britischer Auftritt gekrönt mit einer ziemlich roughen Version von Trampoline. Wahrscheinlich kann die Band das blubbern und den Elektrobeat selbst nicht mehr hören. Der Saal rastet komplett aus. Einer hat einen aufblasbaren Flamingo mit gebracht. Viele rufen "Sarah we love you". Sarah antwortet "We love you more". Man glaubt denen einfach alles. Eine zeitlang bin ich glücklich wie lange nicht mehr und verstehe was hier passiert und gebe mich diesem seltsamen Zauber hin. 

Popmusik ist immer noch aufregend, seltsam und schwierig in seinen Erklärungsversuchen. Man sollte nicht so schnell aufgeben und wenn man eine Meinung hat, sollte sie überlegt sein. Egal, on man nun von Geschmack spricht oder nicht. Leicht ist es immer wenn man sich bezieht. Manchmal liegt es nah

...

POPGOES THE WORLD (...und ich glaube daran!)

Aus der Bonito Nation

Alan Lomax

 

Blogarchive

Soziale Netzwerke

Neueste Posts