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www.lomax-deckard.de

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Musik, Kino, Kultur, Radio


Nachlese Haldern Pop Festival 2016

Veröffentlicht von Alan Lomax Rick Deckard Blog auf 17. August 2016, 16:54pm

Kategorien: #Konzerte

Photo by Mrs. Lomax Pixel Convention

Photo by Mrs. Lomax Pixel Convention

Relevanz ist die Wichtigkeit in einem bestimmten Zusammenhang. Fragt man sich nach der Relevanz eines Popfestivals, könnte man vielleicht sagen, dass es eine Wichtigkeit in Bezug auf das gesellschaftliche Ereignis gibt und eine Bedeutsamkeit in Bezug auf den musikalischen und künstlerischen Aspekt.

Vielleicht bekommt man beim Lesen meiner Konzertnachlesen hier schnell den Eindruck, dass „der Typ“ wenig Wichtigkeit auf das gesellschaftliche Ereignis legt und dort am Niederrhein 3 Tage schlecht gelaunt in der Gegend rumlungert, mit seinem Handy schlechte Fotos macht und in irgendein Notizbuch unnütze Gedanken notiert. Sich dann in sein Einmannzelt ablegt und sich nochmal die Bands des Tages anhört, die er bereits vor Monaten in einer Wiedergabeliste abgespeichert hat, bevor er am nächsten Tag bereits der erste ist, der zum Einlass des Spiegelzeltes wartet. Ich muss Sie leider enttäuschen, denn all‘ das ist nicht der Fall! 

Spaß, Party und gute Atmosphäre sind mir ebenso wichtig. Schon lange muss ich nicht mehr jedes Konzert sehen. Lieber sitze ich mit meiner Reisegruppe auch mal vorm Zelt und grille, trinke, entspanne. Aber natürlich setze ich mir bewusst meine Bandslots, die ich sehen will und lasse mich auch gerne überraschen.

Da die Wichtigkeit des Haldern Pop Festivals in Bezug auf persönliche Freundschaften, aber auch Ausstattung, Rahmenbedingungen und Organisation unschlagbar ist und bleibt, muss ich mir andererseits immer viel Gedanken über die Bedeutsamkeit des Festivals im subkulturellen Popkontext machen.

Und hier fängt die Spreizung der Relevanz an. Denn die Wichtigkeit vor dem Respekt zur Freizeit, schlägt leider von Jahr zu Jahr die Bedeutsamkeit des Festivals.

Haldern Pop ist und bleibt ein einzigartiges Festival in der internationalen Festivallandschaft. Die Gründe dafür sind häufig genug genannt worden. Der Vorsprung ist noch immer groß. 

In den letzten Jahren habe ich mich immer wieder kritisch zur Programmplanung geäußert. In einigen Jahren wurde ich bestätigt, dann aber auch wieder überrascht. In diesem Jahr war ich mit der Vielfältigkeit und dem qualitativ hohen Niveau des Bookings sehr zufrieden.

Trotzdem blieb häufig so ein derber Nachgeschmack während den Konzerten. Irgendwie fühlte sich vieles uncool an und unerklärbar diffus.

Als ich mir dann am Sonntagabend kurz die Aufzeichnungen vom Rockpalast auf einsfestival angesehen habe, hatte ich auf einmal eine Vermutung. Als ich dann noch einmal an das Daughter und Minor Victories Konzert dachte, an Menschen, die an mir vorbeizogen, Kommentare, die ich aufgeschnappt habe, ich an die vielen hart Besoffenen am Samstag denken musste und mir die komplett fehlende Berichterstattung in überregionalen und insbesondere in den Sozialen Medien auffiel, kam ich mir schließlich vor wie in einem Spike Jonze Film, wo dem Protagonisten auf einmal die Schuppen von den Augen fallen und er alle einzelnen Puzzleteile zusammensetzt. Sich alles dreht, wir Rückblenden sehen, sich die Kamera in eine 360 Grad Perspektive begibt, Flaming Lips Musik erklingt, wild, rotierend, dramatisch und auf einmal eine Essenz erscheint. In diesem Fall:

D-O-R-F-F-E-S-T

„Aber das ist doch schön!“, „…und gerade das Besondere“, „…wir wollen uns das bewahren und endschleunigen!“ , „Du hast ja gar nichts verstanden“, „Langsam ist das neue Laut“ usw. Ich höre Euch schreien! Ihr, die diese Zeilen lest und pauschal ein Bild im Kopf habt und nur eine Seite verstehen wollt! Und ich will es nochmal darstellen: Mir ist die WICHTIGKEIT dieser RELEVANZ klar! 

Und früher war die Faszination, dass die Musik, die Bands und die Chemie zwischen dem, was auf der Bühne stattfindet und dem, was im Publikum passiert, gegeben. Das ist heute nicht mehr der Fall! Den Grund dafür kenne ich nicht! Aber ich habe Augen und sehe was passiert. 

Und sind wir mal ehrlich bzw. prüfen Sie es nach: Das Clipping (PR-Begriff für Gesamtzahl an Berichterstattungen über ein Thema) ist eine Katastrophe. Über das Festival selbst schreiben nur die regionalen Zeitungen (Der Westen, RP etc.). Die überregionale Presse bleibt komplett außen vor! Von den relevanten Musikzeitschriften/Medien hat bisher „nur“ Intro berichtet. Erfahrungsgemäß und fast schuldhaft wird es noch einen kurzen Bericht im ME und dem Rolling Stone geben. Internationale Medien sind nicht interessiert. Social Media: Im Forum von haldernpop.de schreiben gerade mal 10 Menschen über Schlamm und Sicherheitsdienste und Thees Uhlmann. Auf der Facebookseite von Haldern Pop gibt es kaum aktuelle Einträge, Reviews oder Statements. Der Rockpalast selbst setzt in einen roten Doppeldeckerbus auf zwei völlig verstrahlte Radiomoderatoren, die leider überhaupt keine Ahnung von Musik haben und sogar noch selbst zugeben, dass „mein Redakteur das hier gerade bei wikipedia ausgedruckt hat und ich das die Band fragen soll“. 

Ganz ehrlich! Dass Haldern ein DORFFEST ist, ist nicht schlimm, dass es so verkauft wird, auch nicht, dass aber relevante Bands dazu degradiert werden von lediglich 200 Menschen vor der Bühne wahrgenommen zu werden und sich dahinter 6.000 Menschen langweilen, sprechen, mit dem Rücken zur Bühne stehe und die Künstler ignorieren, das geht nicht!

Ein weiterer Kritikpunkt sind die gezeigten und lizensierten Bands für die Liveübertragung! Mir ist klar, dass das ein schwieriges Thema ist und nicht alle Bands mit einem Livemitschnitt einverstanden sind! Andererseits glaube ich an so einen Mythos auch nicht mehr. Denn welche Band lässt sich denn eine solche Produktion und Plattform entgehen? Aus kommerzieller und künstlerischer Sicht völlig unlogisch und nicht zeitgemäß!

Aus dem Spiegelzelt gibt es keine einzige Aufzeichnung! Von Kirche und Tonstudio mal ganz abgesehen!

Aber! Einerseits wird von der Ausdehnung des Festivals auf neue Locations gesprochen! Dann lässt man dort die interessantesten Bands auftreten und der Rockpalast zeigt Dorf- und Stadtteilbands wie Heisskalt, Thees Uhlmann (ich habe immer noch Respekt vor Dir) und Glen Hansard.  Bitte! Nichts gegen den Mann! Und Respekt vor der Schönheit seiner Songs und der Anerkennung der Menschen in Haldern. 

Irgendwas stimmt nicht im Staate Dänemark! Eine neues Konzept muss her oder zumindest eine Modifikation! Ich schrieb es bereits im Vorfeld von Haldern! Nein, ich bin kein besserer Wisser, auch kein Kritiker, ich will nichts schlecht reden und ich fahre auch bis zu meinem Ableben weiterhin dort hin. Auch wenn ich mit wehenden Relevanzfragestellungen auf imaginären Fahnen und selbstgeschrieben Bildern untergehe! Aber ich bin kritisch, aber nicht destruktiv, sondern konstruktiv. Daher meine TOP-Five-Verbesserungsvorschläge für Haldern 34/35/36/37 und dann meine kurze Zusammenfassung der tollen Konzerte, die ICH gesehen habe:

  1. Limitiert die Backstageausweise und „Free Tickets“ für Anwohner, Freunde und Dorfbewohner
  2. Stellt Euch einen professionellen Musik PR-Mann ein, der professionelle Pressearbeit macht und auch über Skills im Bereich Social Media verfügt
  3. Versucht für das Festival eine größere internationale Relevanz zu schaffen
  4. Überprüft Eure Medienpartner, insbesondere den Rockpalast, der scheinbar sein Gehirn in Köln gelassen hat und der Redaktion Praktikanten
  5. Bucht weniger Bands! Mehr Qualität, weniger Quantiät
Photo by Alan Lomax Foundation

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Jack Garratt

Ist zusammengefasst langweilig! Die englische Presse ist auch nicht mehr, dass was sie mal war! Der Hype ist Staub, obwohl er auf der BBC Rangliste „Sound of 2016“ auf Platz eins gesetzt ist. Basecap, Bart und jede Menge Instrumente um sich, die er alleine und selbst spielt. Alles soll authentisch wirken, obwohl es letztendlich nur Overdubs sind, die er spielt. Alles andere ist voreditiert und gesampelt und geloopt. Die Songs wirken seltsam überladen und seine Drum- und Gitarrenriffeinlagen wirken, maßlos übertrieben. 

Irgendwie hat man den Eindruck, dass das die Musik ist, die das Radio-, Streaming und endpersonifizierte Popstarheldentum Publikum so braucht. Höchststrafe im Regen, fehlende Authentizität im nicht vorhandenen Sonnenschein.

Photos by Alan Lomax FoundationPhotos by Alan Lomax Foundation
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Yak

Tatsächlich eine kleine Offenbarung! Verzerrte Gitarren, energetischer Auftritt und ein kurzer Rausch bei dem sich sogar ein Moshpit im Spiegelzelt gebildet hat. Wer sonst die verkeilten, verzweifelten Gesichter, mit verschränkten Armen und rechts wippenden Fuß in dem Zelt sieht, kann sich das wohl kaum vorstellen! Jack White (White Stripes und Raconteurs) haben wir diese Entdeckung zu verdanken, er hat sie bereits 2015 auf seinem Label Third Man Records veröffentlicht. Das bleibt und DIY-Punks sollen gerne immer und schnell wieder kommen. Internationaler Jubelchor…

 
Photos by Alan Lomax Foundation
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Ebbott Lundberg / The Indigo Children

Wer Ebbott Lundberg nach all‘ den Jahren immer noch nicht kennt, hat selbst schuld und wird es wohl auch nicht mehr lernen. Nach dem leider sehr kurzen Auftritt hat man überhaupt keine Fragen mehr und wundert sich nur darüber, dass der immer noch nicht als personifizierter lebensechter Rockgott anerkannt ist. Der mittlerweile 50-jährige hat so viel Talent, Erfahrung und Klasse bei der Offenbarung und Darstellung seiner generationsübergreifender Musik, dass selbst die Bezeichung Ikone zu wenig ist. Das Set beginnt mit dem Union Carbide Productions Song „Golden Age“ und haut nicht nur die gestanden Männer in der ersten Reihe in die emotionale Magengrube. Der Song stammt von der Platte „From Influence To Ignorance“ und das Ebbott mit seiner furiosen jungen Band The Indigo Children noch immer in den kleinen Clubs und frühen Slots dieser Welt spielen muss, ist ein weiterer schauriger Beweis dafür, dass der Mann nicht nur Gott ist, sondern auch ein Seher!

 
Photo by Mrs. Lomax Pixel Convention

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Daughter

Die Bedeutung des Labels 4AD müsste man wohl 97% der Besucher des Konzertes der Londoner Band erklären. Wahrscheinlich wird das aber niemanden interessieren. Wir stehen ganz hinten und beobachten ein Nichts! Nach drei Songs fällt uns auf, dass noch nicht mal geklatscht wird. Lediglich die ersten Reihen machen einen aufmerksamen Publikumseindruck. Dahinter stehen zum Teil kleine Grüppchen abgewandt von der Bühne und unterhalten sich. Die Zuschauer sind schlichtweg überfordert von den tiefgründigen Arrangements der Band. Da nutzt auch Elena Tonra zuckersüße, melancholisch verhuschte Art der Interpretation nichts. Die Band hat keine Chance. Was eben genau dafür steht, was ich am Anfang dieses Eintrages geschrieben habe! 

 
Photos by Alan Lomax Foundation
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Minor Victories

Der wahre Headliner zum Schluss! Das ist natürlich eine höchst subjektive Aussage, wo ich mich doch bisher so bemüht habe objektiv zu bleiben. Aber wenn man sich auch nur ein wenig für britische, alternative Musik der letzten 20 Jahre interessiert hat, müsste man eigentlich mit einigen Respekt vor der Mainstage gestanden haben. Auch wenn man nun wieder nicht erwarten darf, dass jeder Besucher eine Ahnung von Bands wie Mogwai, den Editors oder gar Slowdive haben dürfte und davon, in welchem symphonischen Kontext sie stehen. Man sollte Respekt haben!

Mal abgesehen davon dass die Musik der Supergroup (Justin Lockey, James Lockey, Stuart Braithwaite und Rachel Goswell) traumwandlerisch Erhaben ist und von verzerrten Postrock-Gitarren, über jubilierenden Melodien bis hin zu einem (viel zu kurzen) Shoegaze-Crescendo reicht, so bietet sie zudem einfach gute Songs.

Die Uhrzeit um kurz vor eins ist Fluch und Segen zu gleich! Die Nacht und der Alkohol hat die schlimmsten Menschen bereits aussortiert. Einige stehen leider immer noch um uns herum. Andere schweigen, verstehen aber überhaupt nicht was dort auf der Bühne passiert. Die Blicke und die Kommentare verraten das. Ich ignoriere und lasse mich gehen. Das erste Mal an diesem Wochenende bin ich richtig betrunken, vor Glück, Alkohol und Dankbarkeit diese Blaupause von einigen meiner Lieblingsbands zu erleben. Zwischenzeitlich nervt der Charakter und der ewige Gedanke D-O-R-F, dann aber wiederum sehe ich die bezaubernde, omnipräsente und vollends Erhabende. Rachel Goswell. Die auf diesem Festival nicht nur die schönste Frau ist, sondern auch die größte Ikone. Ihr Status ist selbstbewusst. Sogar die alberne viel zu große Flamingoschalapplikation auf ihren Schultern, lässt sie nicht aus der Ruhe bringen. Seit den späten 1980ziger Jahren ist sie mit Slowdive und Mojave 3 und Air Cuba wohl in jedem miesen Club in England, US und Europa aufgetreten. Immer zwischen Kult, Underground und wiederkehrenden kurz Erfolgen, gemeinsam mit Neil Halstead, aber auch immer zwischen katastrophalem kommerziellen und furiosen künstlerischem Erfolg! 

Wie Sie dort steht und perfekt über die Mogwaischen Gitarrenfluten singt ist groß, ergreifend und würdevoll. Viel zu kurz! Und leider kaum kommentiert. Solch vergessene Auftritte gab es bereits viele in Haldern: Ich erinnere nur an KELIS, THE POLYPHONIC SPREE oder SPIRITUALIZED. Und genau das ist die Liga, die dort um diese Zeit spielen muss! Danke mir reicht das! Ich bin zufrieden!

Photo by Alan Lomax Becks Foundations

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Ist es das wert, das alles zusammenzufassen, zu erklären, zu kommentieren und niederzuschreiben! Wird sich manch einer Fragen! Was soll das! Fahr doch da hin, feiere, genieß die Musik und halt’s Maul! Guck Dir das an was Dir gefällt und hör auf mit diesem ewigen erhobenen Zeigefinger unser Festival zu kritisieren.

„Halts Maul!“, rufe ich aber zurück! „Ich lasse mir nicht den Mund verbieten!“, „…das machen zu viele!“. Dinge die mir Wichtig sind, möchte ich mir gerne bewahren. Freunde, Familie, Glück, Zufriedenheit, besteht nicht aus permanenten hinnehmen, still sein und alles und jeden zu akzeptieren.

Wer die Zeilen der letzten 5-6 Jahren hier auf diesem blog auch nur anteilweise gelesen hat, muss verstanden haben, das Deckard und ich das Leben und unsere Interessen lieben und gottgleich verehren. Aber in jeder Euphorie, in jeder Leidenschaft, schwingt der Moment des Endes mit! Und wenn wir von kultureller Euphorie sprechen, sprechen wir vom Schweigen! 10 Worte Hurra und Geil reichen nicht. Mir nicht!

Es gibt kaum noch Kritiker! Jeder Film, jede Serie, jedes Buch, jedes Theaterstück, jedes Album wird nur noch positiv besprochen oder kopiert besprochen. Eigenständigkeit in der Betrachtung von Popmusik und –kultur stirbt mehr und mehr. Das Publikum verkommt immer mehr zu Schafen die von Veranstaltung zu Veranstaltung ziehen, aber gar nicht mehr verstehen was sie dort machen und was auf den Brettern die die Welt bedeuten passiert. Geschweige denn bewusst Schallplatten oder Filme wählen. Sie nehmen das was da ist! Das Wort „Kontextuell“ mal gar nicht verwendet, obwohl die heutige Kunst fast nur noch modular ist und sich auf vorhandenes bezieht. Aber auch nur so kann neues entstehen. Dennoch! Der Zuschauer muss es begreifen, sonst kann es nicht wachsen. Schließlich gilt in der Postmodernen doch das stille Post Prinzip. Und wieso sind die Menschen in der Lage, ein Katzenvideo über 50 Millionen mal zu liken, aber nicht eine gute Band? Schon mal drüber nachgedacht?  

Warum das so ist haben wir häufig genug besprochen! Wen das hier nicht interessiert, der soll weiterhin alles so nehmen wie es ist, aber auch nicht glauben, dass dann in 20 Jahren noch alles so ist, wie es mal war. Denn es wird schlimmer werden. Die Plattenfirmen, Meinungsmacher, Kenner und Multiplikatoren werden immer weniger. Wir werden dem Diktat der Musikindustrie unterliegen, weil es so wieso nur noch eine Handvoll Künstler geben wird, die in der Lage ist eine große Menge zum Staunen zu bringen.

Jedes Genre, jede Zeit, jede Musikform hat so eine Band herausgebracht. Schaut Euch das Line-Up der großen Festivals an: RHCP, Metallica, Depeche Mode (besten Falls), Tote Hosen, KORN, Pixies und dann sind wir auch schon bei Deichkind und den ganzen schlimmen deutschen Elektro-Trash-Acts und einem Jungen aus Mannheim angekommen. 

Das wird übrig bleiben, wenn wir nicht für Festivals kämpfen wie Haldern, die die Vorarbeit leisten und uns, die daran glauben, dass es immer bessere Musik geben wird, als die, die ohnehin schon gehört wird.

Auf der ewigen Suche nach dem perfekten Song! Denn unsere Leidenschaft ist ihnen rätselhaft!

Bleibt am Ball! Auf Haldern 2017! Cheers

Alan Lomax

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